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DOKUMENTNUMMER: SPO005204

15. Juli 2013 - Transportlogistik im Spannungsfeld sozioökonomischer und ökologischer Entwicklungen

Eine hochentwickelte Transportlogistik ist Voraussetzung für eine moderne, arbeitsteilige Wirtschaft, wie sie heute in Deutschland erfolgreich praktiziert wird.

Die Anforderungen von Industrie und Handel an die Logistikdienstleister steigen stetig. Gleichzeitig bestehen in Bevölkerung und Politik Vorstellungen, wie Transporte durchgeführt oder vermieden werden sollen, die mit den tatsächlichen Anforderungen der Wirtschaft nur schwer vereinbar sind. Ferner muss auch die Transportlogistik einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Durch moderne und effiziente Systeme konnte hier schon einiges erreicht werden, allerdings werden diese Erfolge durch das starke Wachstum dieses Wirtschaftssektors nicht im vollen Ausmaß sichtbar. Diesen Konflikt zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen Wahrnehmung und Tatsache gilt es für die Transportwirtschaft aufzulösen. Nur so kann die Branche den Stellenwert in Politik und Gesellschaft erreichen, der ihr zusteht

Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e. V., ging bei seinem Vortag auf politisch motivierte Maßnahmen ein, die nicht eine optimale Gestaltung der Logistikprozesse, sondern eine ideologisch geprägte Regulierung des Transportmarktes verfolgen. Dabei zeigte er Gefahren auf, die die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Transportbranche gefährden können.

Ihr Ansprechpartner
Stefan Heine
Stefan HeineReferent Verkehr & Infrastruktur
Tel.: 07131 9677-124Fax: 07131 9677-243stefan.heine@heilbronn.ihk.de
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