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Die Ausstellung
DOKUMENTNUMMER: SPO005451

Cluster Explosionsschutz

Zündender Funke – Sicherheit durch Technik

Im BASF Werk in Oppau explodiert 1921 ein Düngemittelsilo. Dabei sterben 561 Menschen. Es ist die schlimmste Katastrophe der deutschen Industriegeschichte.

Das Unternehmen R. Stahl aus Stuttgart wird daraufhin verpflichtet, Aufzüge nur noch mit Elektromotoren auszustatten, von denen keine Zündgefahr mehr ausgeht. Das Unternehmen konzentriert sich seitdem auf den Explosionsschutz bei elektrischen Betriebsmitteln und entwickelt sich nach dem Krieg am neuen Stammsitz in Künzelsau zum Mutterunternehmen des Clusters.

Explosionsschutz ist eine Querschnittstechnologie. Sie kommt in vielen Branchen und Anwendungsfeldern zum Einsatz wie beispielsweise Bergbau, Lack-und Farbenindustrie, chemische und pharmazeutische Industrie oder auch auf Ölbohrinseln und Mülldeponien, in Raffinerien oder an Tankstellen.

Das breite Produktspektrum reicht von fest installierten Einheiten wie Schaltschränke oder Computer bis hin zu mobilen Geräten wie Telefon, Taschenlampe oder Funkmodul – immer unter dem Aspekt, eine Zündung auszuschließen. 

Weitere Informationen über das Explosionsschutz-Cluster finden Sie in den Downloads.

Ihr Ansprechpartner
Kai Plambeck
Kai PlambeckReferent Innovation & Netzwerke
Tel.: 07131 9677-297Fax: 07131 9677-88-297kai.plambeck@heilbronn.ihk.de
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