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Asien
DOKUMENTNUMMER: INT008157

CHINA: Maßnahmen gegen illegalen Geldabfluss aus China

Devisenüberweisungen ins Ausland ab fünf Millionen US-Dollar stärker zu kontrollieren.

(AHK) China hat angekündigt, Devisenüberweisungen ins Ausland ab fünf Millionen US-Dollar stärker zu kontrollieren und zu begrenzen. Damit will die chinesische Regierung den illegalen Geldabfluss aus China in den Griff bekommen und ihre Währung stabilisieren. Deutsche Unternehmen sind mittelbar auch betroffen, z.B., wenn sie erwirtschaftete Profite ab einer bestimmten Höhe ins Ausland transferieren oder Darlehen zurückzahlen wollen. Aktuell berichten Unternehmen vor Ort von einem erhöhten bürokratischen Aufwand und unklaren Prozessanforderungen. Einzelne größere, aber auch kleinere Unternehmen berichten zudem von Problemen bei Überweisungen und vorerst praktisch gestoppten Dividendenzahlungen. Größtes Problem ist die Intransparenz und die damit verbundene Unsicherheit, denn: die chinesischen Devisenbehörden haben bisher nur mündliche Ankündigungen gemacht.

Ihr Ansprechpartner
Dalila Nadi
Dalila NadiReferentin Außenwirtschaft
Tel.: 07131 9677-121Fax: 07131 9677-129dalila.nadi@heilbronn.ihk.de
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