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Asien
DOKUMENTNUMMER: INT007223

ISRAEL: Keine Zollvorteile für bestimmte israelische Ware

Aktualisierte Liste der nicht begünstigten Orte in Israel

Die Europäische Kommission hat auf ihren Internet-Seiten die Liste der präferenzrechtlich nicht begünstigten Orte mit den siebenstelligen Postleitzahlen am 1. Juni 2015 veröffentlicht.

Waren, die in den israelischen Siedlungen in den seit Juni 1967 unter israelischer Verwaltung stehenden Gebieten hergestellt werden, fallen nicht unter die Zollpräferenzbehandlung nach dem Assoziationsabkommen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Israel. Der Zollvorteil wird nicht gewährt, wenn auf einem Präferenznachweis angegeben ist, dass dort die urprungsbegründende Herstellung der Ware stattgefunden hat. Warenverkehrsbescheinigungen und Ursprungserklärungen auf der Rechnung müssen daher die Postleitzahl und den Namen des Herstellungsortes enthalten.

Die EU-Kommission hat eine aktualisierte Liste der nicht begünstigten Orte mit ihren Postleitzahlen veröffentlicht, für die diese Regelung gilt.

Weitere dazu passende Dokumente / Downloads1460563_mbpraefere.pdfMerkblatt "Präferenznachweise aus Israel" (115 KB)
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Slim Derouiche
Slim DerouicheReferent Außenwirtschaft
Tel.: 07131 9677-137Fax: 07131 9677-129slim.derouiche@heilbronn.ihk.de
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