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Afrika
DOKUMENTNUMMER: INT008124

Warenverkehr mit Ländern des südlichen Afrikas (SADC)

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der Europäischen Union und den SADC-WPA-Staaten wird ab dem 10. Oktober 2016 vorläufig angewandt.

Nach einer Mitteilung der Kommission vom 11. Oktober 2016 wird das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und den SADC-WPA-Staaten (Republik Botsuana, Königreich Lesotho, Republik Namibia, Republik Südafrika und Königreich Swasiland) andererseits ab dem 10. Oktober 2016 vorläufig angewandt. Dies gilt derzeit noch nicht für die Republik Mozambik.

Bei den Ländern Botsuana, Namibia und Swasiland löst das Protokoll Nr. 1 die Regelungen des Anhangs II Verordnung (EU) 2016/1076 (MAR-Reglung) ab. Bei den Ländern Lesotho und Swasiland bleiben die Regelungen gemäß Verordnung (EU) Nr. 978/2012 über ein Schema allgemeiner Zollpräferenzen weiterhin parallel bestehen.

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen wurde im Amtsblatt L 250 vom 16. September 2016 veröffentlicht.

Bei der Ausfertigung von Lieferantenerklärungen können bei der Angabe des Warenverkehrs sowohl einzelne beteiligte SADC-WPA-Staaten als auch "SADC" angegeben werden.

Quelle: Zoll.de

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